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Buch - Seebenstein
 "Auf der Spur von
  Geschichte und Kultur"
  2. Auflage erschienen

 

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Die sagenumwobene „Burgruine“ am steil
emporragenden Felsen bei Gleißenfeld gilt als
beliebtes Wanderziel und markantes Fotoobjekt
im Naturpark Seebenstein-Türkensturz.

Eine der meist erwähnten Überlieferungen sagt:
Als die Türken einst in Niederösterreich einfielen, drangen vereinzelte Gruppen auf Ihren Raubzügen ins Pittental vor. Doch die Bauern von Seebenstein, Gleißenfeld und Scheiblingkirchen schlossen sich zusammen und griffen die Scharen an. Tatsächlich gelang es ihnen, die Feinde abzuwehren und aus dem Tal zu vertreiben.
Dabei geriet eine Horde in den Wald oberhalb von Seebenstein und nahm die Erscheinung einer Frauengestalt wahr. Die Reiter folgten dem fliehenden Wesen bis an den Rand eines steilen Abgrundes nach. Hier sprang das Mädchen flink zur Seite, während die Türken blindlings weiter galoppierten und in die Tiefe stürzten.
Zur Erinnerung an jene schaurige Begebenheit wurde die steile Felswand bei Seebenstein-Gleißenfeld „Türkensturz“ benannt.

Nahe dem Abgrund ließ Fürst Johann I. von Liechtenstein 1824 die weithin sichtbare künstliche Ruine Türkensturz errichten.

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